Warum bei mir das „Du“ Gesetz ist: Weil du für mich niemals eine Nummer bist

Hast du dich heute schon einmal wirklich gesehen gefühlt? Nicht als der CEO, der die nächste Quartalsbilanz liefern muss. Nicht als der Postbote, der im Akkord Pakete in den dritten Stock schleppt. Und auch nicht als die Nummer in einer Warteschleife.
In meiner Welt und in meiner Praxis als Beraterin und Sexologin – gibt es diese Trennung nicht. Und weißt du auch, warum? Weil Fassaden keine Krisen lösen und Titel keine Sehnsüchte stillen.
Der Respekt vor der nackten Wahrheit
Ich begegne jedem Menschen mit der gleichen, ungeteilten Wertschätzung. Warum? Weil der Postbote einen verdammt harten Job macht und der CEO am Ende des Tages auch nur ein Mensch ist, der nachts vielleicht nicht schlafen kann.
Wenn ich dich wie eine gute Freundin oder einen engen Freund behandle, dann ist das kein Mangel an Professionalität. Ganz im Gegenteil: Es ist meine höchste Form von Respekt. Ich sehe dich, wie du bist – ungeschönt, echt, als Mensch.
Meine Freunde verdienen nur das Beste
Das ist mein Arbeitsansatz: Wer für mich kein „Klient“, sondern ein Gegenüber auf Augenhöhe ist, für den gebe ich immer mein Bestes. Warum? Weil ich meinen Freunden nur das Beste wünsche.
Ich wünsche mir, dass du nicht nur funktionierst sondern dass du die Lebensliebe und den Genuss wieder spürst.
- Wertschätzung ist mein Treibstoff: Wenn wir uns ohne Hierarchie begegnen, bricht das Eis. Dann reden wir Tacheles über Sex, über Ängste und über das, was dich wirklich blockiert.
- Keine Nummern, nur Schicksale: Bei mir bist du kein „Fall“. Du bist ein Alltagsheld, der mal kurz das Cape ablegen darf, um tief durchzuatmen.
Ein Kaffee schmeckt auf Augenhöhe am besten
Echte Professionalität bedeutet für mich, die Maske fallen zu lassen. Denn nur wenn wir uns wahrhaftig begegnen, können wir dein Drehbuch umschreiben.
Ob wir über deine Karriere oder dein Liebesleben sprechen: Ich bin an deiner Seite. Direkt, ehrlich und mit dem bayrisch-wienerischen Schmäh, der uns daran erinnert, dass wir alle im selben Boot sitzen.
Gönn dir den Respekt, den du verdienst. Nicht, weil du eine Position hast, sondern weil du ein Mensch bist.